Dreijahres-Training Wien · Modul VI - zeit-und-raum - Christian Meyer
Dreijahres-Training

Dreijahres-Training Wien · Modul VI

Geschlossene Ausbildungsgruppe

Dieses Modul ist Teil eines bereits laufenden Dreijahres-Trainings. Eine Einzelbuchung oder ein späterer Einstieg ist nicht möglich.

Veranstaltungsort
Institut Dr. Schmida
Lehárgasse 1/2
1060 Wien
Österreich
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Regulär & Wiederholende 22.–26. September 2028 Reguläre Seminarzeiten
Aufbaustudium 21.–26. September 2028 Mit zusätzlichen Ausbildungs- und Vertiefungszeiten
Dein Ausbildungsweg

Dreijahres-Training Wien 2026–2028

Informationen zum Modul

Seminarzeiten

Fr 10:00–12:30 Uhr / 15:30–17:15 Uhr / 18:15–20:00 Uhr
Sa 10:00–12:30 Uhr / 15:30–17:15 Uhr / 18:15–20:00 Uhr
So 10:00–12:30 Uhr / 15:30–17:15 Uhr / 18:15–20:00 Uhr
Mo 10:00–12:30 Uhr / 15:00–17:00 Uhr
Di 10:00–14:00 Uhr

Zusatzzeiten Aufbaustudium

Für Teilnehmende des Aufbaustudiums beginnt das Modul bereits am Donnerstag.

Donnerstag
17:00–20:00 Uhr

Freitag bis Montag
zusätzlich ab 12:30 Uhr, jeweils ca. 1 Stunde

Dienstag
zusätzlich ab 14:00 Uhr, ca. 1 Stunde

Hinzu kommen die regulären Seminarzeiten.

Inhalte des Modul VI
  1. Körperarbeit – Körperanalyse, Körperhaltungen
    Den Körper ins Lot bringen, therapeutische Beziehungen in der Körperarbeit
  2. Einführung in systemische Arbeit, Struktur- und Familienaufstellung
    Strukturaufstellung (Aufstellung innerer Persönlichkeitsanteile) mit den drei Anteilen:
    das reale Selbst, das falsche Selbst und das wahre Selbst (Karen Horney).
  3. Familienaufstellung in der Einzelarbeit
    Mithilfe von unterschiedlichen Papierformen, aber auch mit Kissen, Decken oder Stühlen kann die Familie in der Einzelarbeit aufgestellt werden: Wie stehen die einzelnen Familienmitglieder zueinander? Welchen Schritt kann der Klient als Nächstes gehen?
  4. Therapeutische Arbeit mit spirituellen Themen und Konflikten
    Ursachen von spirituellen Krisen, Zusammenhang spiritueller Krisen mit spezifischen
    Meditationspraktiken, Abgrenzung zu psychotischen Krisen und Phasen.
    Die wichtigsten Themen:
    – Integration spontaner spiritueller Erfahrungen
    – Spirituelle Krise als spezielle Form von Depression
    – Spirituelle Krise als psychosenahe Krise
    – Nahtoderfahrung, Integration und Lösung möglicher Blockierungen
    – Respektvoller Umgang und einfühlsames Verstehen von spirituellem und / oder
    religiösem Kontext und Hintergrund der Klienten
  5. Psychotherapie und Spiritualität – Vortrag und Diskussion
    – Unterschiedliche Wege des Wachstums in Psychotherapie und Spiritualität
    – Entwicklung psychotherapeutischer Wege in die Transzendenz hinein
    (Carl R. Rogers, Karen Horney, Erich Fromm, C. G. Jung, Fritz Perls, Peter Levine)
  6. Methodenauswahl und Anwendung – Arbeit in Kleingruppen
    Zentrale Frage ist, welche Methode für das jeweilige Anliegen angemessen und
    erfolgversprechend ist. In Vierergruppen wird der geeignete methodische Zugang
    gemeinsam geklärt: Eine Person arbeitet als Klientin oder Klient, die anderen reflektieren und besprechen gemeinsam die möglichen Methoden und deren sinnvollen Einsatz.

Da die gesamte Gruppenarbeit und das gesamte Training wesentlich von der Gruppe getragen
werden und sich in der Gruppe entwickeln, kann sich der jeweilige Stundenplan im Verlauf
anpassen. Je nachdem, wie viel Zeit die Gruppe für ein bestimmtes Thema braucht oder
welche Themen sich aus dem Prozess heraus ergeben, können einzelne Teile umgestellt
werden.

Dabei wird jedoch darauf geachtet, dass die Inhalte der Intensiv-Seminare in Wien, Berlin und
München identisch bleiben. So ist ein begründeter Wechsel in ein Seminar an einem anderen
Standort grundsätzlich möglich.